Aktuelle Projekte (Stand 09/2011)
Die nachfolgend aufgelisteten Projekte sind aktuell in Bearbeitung. Für Rückfragen stehen Ihnen die Projektleiter bzw. unser Wissenschaftlicher Leiter, Dr.-Ing. B. Bosseler, als Ansprechpartner gerne zur Verfügung (Tel.: 0209-17806-0). Informationen zu abgeschlossenen Projekten finden Sie im Downloadbereich.
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Betrieb |
RegioExAKT - Regionales Risiko konvektiver Extremwetterereignisse: Anwenderorientierte Konzepte
zur Trendbewertung und -anpassung: Lokale Starkregenereignisse und deren Auswirkungen auf Oberflächen, Kanäle und Regenbecken
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Im Rahmen des Verbundprojektes mit zahlreichen namhaften Projektpartnern sollen die Auswirkungen
von Extremwetterereignissen am Beispiel des Flughafen Münchens untersucht werden. Das Teilprojekt
des IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur umfasst Untersuchungen zur Auswirkung von lokalen
Starkregenereignissen auf das Abflussverhalten von versiegelten Oberflächen, mit dem Ziel, die
Oberflächenabflussvorgänge präziser beschreiben zu können. Insbesondere sollen die sich auf den
Oberflächen mit unterschiedlichen Oberflächengeometrien einstellenden Wasserstände - unter anderem
auch mit Hilfe von labortechnischen Versuchen an der Versickerungsanlage des IKT - quantifiziert werden.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Christoph Bennerscheidt
E-Mail: bennerscheidt@ikt.de
Telefon: 0209/17806-25
Link:
www.regioexakt.de
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Dezentrale Regenwasserbewirtschaftung in Trennsystemen – Umsetzung des Trennerlasses: Prüfkonzepte Laborversuche
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Wesentliches Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die in dem Runderlass des Ministeriums für Umwelt,
Naturschutz und Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalens „Anforderungen
an die Niederschlagsentwässerung im Trennverfahren“ (Trennerlass) angedeuteten dezentralen Anlagen für
die Behandlung des Niederschlagswassers aufzuzeigen. Repräsentative Anlagen werden auf ihre
Leistungsfähigkeit geprüft und eventuell vorhandene Leistungsgrenzen bestimmt. Durch Untersuchungen
im Labormaßstab und im tatsächlichen Einsatz soll die Leistungsfähigkeit geprüft werden, da sowohl
die Fähigkeit zur Rückhaltung der wesentlichen Schadstoffe im Straßenabwasser als auch ihr dauerhafter
und wirtschaftlicher Betrieb Vorraussetzungen für ihren erfolgreichen Einsatz sind. Das IKT entwickelt
nun im Rahmen dieses Forschungsvorhabens unter Projektleitung der Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR
ein Konzept zur Prüfung dieser Anlagen auf hydraulische Leistungsfähigkeit und Reinigungsleistung im Labor.
Anschließend werden mit Hilfe der vom IKT errichteten Versuchsanlage in einem Probelauf erste dezentrale
Regenwasserbehandlungsanlagen geprüft.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Christoph Bennerscheidt
E-Mail: bennerscheidt@ikt.de
Telefon: 0209/17806-25
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Untersuchungen zur bedarfsorientierten Kanalreinigung unter Nutzung betrieblicher Synergien
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Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die mit der bedarfsorientierten Kanalreinigung verbundenen Einsparpotentiale
zu ermitteln und für die Kanalbetriebe nutzbar zu machen. In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für
Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik der Ruhr-Universität Bochum werden hierbei zwei Ansätze verfolgt.
Zum einen sollen nutzbare Synergien innerhalb des Kanalbetriebes aufgezeigt werden, in dem Kanalnetzbetreiber bei der Suche
nach betrieblichen Synergien begleitet und deren Freisetzung unterstützt werden. Zum anderen sollen wissenschaftlich-technische
Untersuchungen zur Bildung und Remobilisierung von Ablagerungen und insbesondere zu den Auswirkungen von Ablagerungen
den Nutzen und Bedarf von Kanalreinigungen bewertbar machen. Im Ergebnis dieses vom Umweltministerium NRW beauftragten
Forschungsvorhabens soll den Kanalnetzbetreibern ein Leitfaden zur Verfügung gestellt werden, der sie dabei unterstützt, eine effiziente und bedarfsorientierte Reinigungsstrategie zu realisieren.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Serdar Ulutas
E-Mail: ulutas@ikt.de
Telefon: 0209/17806-32
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Überwachung und Optimierung der Leistungsfähigkeit der Mischwasserbehandlung
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Aggerverband, Dahlem Ingenieure, UFT, FH Münster, IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur und das Karlsruher Institut für Technologie wurden gemeinsam vom Umweltministerium NRW mit der Durchführung eines Forschungsvorhaben zum Thema „Analyse der Leistungsfähigkeit von Mischwasserbehandlungsanlagen“ beauftragt. Zur Analyse der derzeitigen Leistungsfähigkeit von Regenbecken sollen in einem ersten Teil dieses Vorhabens unter Federführung der Karlsruher die Regenüberlaufbecken der Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen kategorisiert werden, wobei der Schwerpunkt auf den in NRW vorhandenen Regenbeckenarten und –größen liegt. Anschließend wird im Rahmen einer Erhebungsuntersuchung ein Abgleich zwischen der Datenlage und den realen Bedingungen an einer Stichprobe durchgeführt. An einigen Becken sollen zudem mittlere Sedimentationswirkungsgrade anhand von Wasserproben und online-Messungen erfasst werden. An einer reduzierten Stichprobe soll die Leistungsfähigkeit in Bezug auf die Sedimentation detailliert erfasst werden. Der zweite Teil des Projektes widmet sich den Möglichkeiten zur Verbesserung der Sedimentationsleistung. Hierzu sollen theoretische Untersuchungen, halbtechnische Modellversuche und auch großtechnische Versuche an Lamellenabscheidern vorgenommen werden. Die erreichbare Leistungssteigerung soll bewertet und Vorschläge für die künftige Bemessung und die betriebssichere Gestaltung erarbeitet werden. Als Synthese beider Teile soll abschließend das Ertüchtigungspotenzial für die Gesamtheit der Becken quantitativ erarbeitet werden. Es soll aufgezeigt werden, welche technische Ausrüstung von Regenbecken unter Berücksichtigung derzeitiger und zukünftiger Anforderungen erforderlich ist und welche Auswertemethoden grundsätzlich geeignet sind, um die Leistungsfähigkeit von Mischwasserbehandlungsanlagen anhand von betrieblichen Kenngrößen zuverlässig und nach einheitlichen Grundsätzen zu bewerten.
Kontakt:
Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Markus Engelberg
E-Mail: engelberg@ikt.de
Telefon: 0209/17806-16
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Siebanlagen und Rechen an Mischwasserentlastungen
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Ziel dieses Vorhabens ist es, den kommunalen Netzbetreiber und Wasserverband durch konkrete Handlungsempfehlungen und Anwendungshinweise bei der Planung und dem Betrieb von Anlagen zum Grobstoffrückhalt an Mischwasserentlastungen zu unterstützen. Im Auftrag einer Projektgruppe, bestehend aus Wasserverbänden und kommunalen Netzbetreibern, sollen im Rahmen dieses Projektes schwerpunktmäßig Siebanlagen und Rechen betrachtet werden. Darüber hinaus soll aber auch die Kulissentauchwand – eine Sonderform der Tauchwand – berücksichtigt werden. Eine fundierte Marktübersicht zu den Grundkonzepten der verschiedenen Systeme – hinterlegt mit marktgängigen Produktbeispielen – sowie ein verlässliche Entscheidungsmatrix soll dem Netzbetreiber die Auswahl der Systeme im Zuge von Neubau und Nachrüstung erheblich vereinfachen. Im Sinne eines „Auftraggebernetzwerks“ werden erstmalig insbesondere auch die planerischen sowie betrieblichen Erfahrungen zum Nutzen aller Beteiligten gebündelt. Angaben zu Wirksamkeit, zum Wartungsaufwand und zu besonderen betrieblichen Erfahrungen stehen hierbei im Vordergrund. Der Netzbetreiber erhält somit erstmals fachlich fundierte Informationen, die ihn zukünftig bei seinen Investitionsentscheidungen unterstützen und das Risiko teurer Fehlinvestitionen minimieren.
Kontakt:
Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Markus Engelberg
E-Mail: engelberg@ikt.de
Telefon: 0209/17806-16
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Sanierung |
Anforderungen an Schlauchliner zur Sanierung von Abwasser-Hausanschlüssen (Hausanschlussliner)
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Im Rahmen des längerfristig angelegten Sonderprojektes „Innovation mit Normen und Standards (INS)“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
initiiert wurde, vergibt das DIN - Deutsche Institut für Normung e. V. innovative Projekte zu konkreten Normungsthemen. Das IKT wurde nun vom DIN mit einem
INS-Vorhaben zum Thema Hausanschlussliner beauftragt. Ziel ist es, im engen Kontakt zwischen Verfahrensanbietern, Linerherstellern, Prüfinstitutionen sowie
Behördenvertretern Anforderungen an Schlauchliner zur Sanierung von Abwasser-Hausanschlüssen zu formulieren. Grundlage bilden Forschungsergebnisse, die
Erfahrungen aus IKT-Warentests sowie die bereits aus Normung bekannten Anforderungen an Schlauchliner-Systeme für andere Anwendungsbereiche.
Die Anforderungen an Hausanschlussliner werden in umsetzungsreifer Form als Entwurf einer PAS – Publicity Available Specification verfasst.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Sebastian Beck
E-Mail: beck@ikt.de
Telefon: 0209/17806-21
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Reparatur von Großprofilen
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Ziel dieses Verbundprojektes ist es, den teilnehmenden kommunalen Netzbetreibern und Wasserverbänden durch konkrete Hinweise zur Verfahrensauswahl
und Qualitätssicherung bei der Reparatur von begehbaren Großprofilen aus Mauerwerk und Beton zu unterstützen. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen im Auftrag eines
Wasserverbandes und mehrere Netzbetreiber die Verfahren zur Injektion, Abdichtung, Beschichtung Fugenausbesserung und Klinkeraustausch sowie die Auskleidungsverfahren mit
Platten (z.B. PE, GfK) betrachtet werden. Betreibererfahrungen sowie Firmen- und Produktinformationen werden zusammengestellt. Im Rahmen einer umfassenden fachlichen
Analyse dieser Informationen werden – bezogen auf typische Anwendungsfälle – Anforderungen erarbeitet. Darüber hinaus werden mit den Projektteilnehmern Musterbaustellen
und/oder abgeschlossene Bauvorhaben besichtigt und analysiert. Am Ende des Verbundprojektes stehen Handlungsempfehlungen zur Verfahrensauswahl und Qualitätssicherung
bei der Reparatur von begehbaren Großprofilen, welche den Netzbetreiber u. a. bei der Auswahl bestimmter Verfahren und Produkte in Abhängigkeit vorzufindender
Randbedingungen unterstützen.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Daniela Färber
E-Mail: faerber@ikt.de
Telefon: 0209/17806-26
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Grundstücksentwässerung |
Dränageproblematik bei der Umsetzung des § 61a LWG: Entwicklung von Argumentationshilfen
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Der kommunale Netzbetreiber hat die Aufgabe, den Grundstückseigentümer im Zuge der Dichtheitsprüfpflicht nach § 61a LWG NW umfassend zu beraten.
Im Vorfeld muss die Kommune jedoch festlegen, wie mit den zahlreichen nicht genehmigten Dränageanschlüssen zu verfahren ist. In Zusammenarbeit mit
der Bezirksregierung Detmold, der Kommunal- und Abwasserberatung NRW GmbH (KuA-NRW) und einer Gruppe kommunaler Netzbetreiber sollen nun im Rahmen eines
Forschungsvorhabens allgemeine Grundsätze, Regeln und Argumente erarbeitet werden, die den Netzbetreiber bei seiner Entscheidungsfindung hinsichtlich
eines Dränagekonzeptes unterstützen. Im Ergebnis erhalten Kommunen und Netzbetreiber in Nordrhein-Westfalen Leitlinien zur Beurteilung der
Dränagewassersituation und zur Bewertung von Dränagekonzepten, die maßgebliche Kriterien und Bedingungen aufgreifen und unter Berücksichtigung
ökologischer, ökonomischer und rechtlicher Faktoren zu einer pragmatischen Lösung führen.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Marco Schlüter
E-Mail: schlueter@ikt.de
Telefon: 0209/17806-31
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KomNetGEW – Kommunales Netzwerk Grundstücksentwässerung
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Der neue § 61a „Private Abwasseranlagen“ des Landeswassergesetzes NRW trifft Bürger und Kommunen
gleichermaßen. Danach ist die Kommune verpflichtet, Ihre Hauseigentümer über die Frist und die
Durchführung der Dichtheitsprüfung an privaten Abwasserleitungen zu beraten. Um diese komplexe Gesetzesforderung gemeinsam besser zu lösen, gründeten etwa 30 Abwasserbetriebe das „Kommunale Netzwerk
Grundstücksentwässerung - KomNetGEW“. Kerngedanke ist dabei, dass nicht jede Kommune das „Rad immer
wieder neu erfinden“ muss. Ziel der interkommunalen Zusammenarbeit ist es, die gesetzliche Forderung
kostengünstig zu erfüllen und dabei die Bürger so wenig wie möglich zu stören. Als neutrale und
unabhängige Institution organisiert das IKT das Netzwerk der Betreiber und bietet so eine geeignete Plattform,
um die Anforderungen des § 61a LWG im Sinne der Kommunen bürgerfreundlich umzusetzen. Teilnehmer des „Kommunalen Netzwerkes Grundstücksentwässerung - KomNetGEW“ nutzen den Vorteil des Rückhalts in der Gruppe.
Im Netzwerk mit anderen Entwässerungsbetrieben können notwendige Entscheidungen für Vorgehensweisen
bestmöglich abgesichert werden. Folgende Aufgabenschwerpunkte stehen hierbei im Vordergrund, die durch das IKT bearbeitet werden:
- Unterstützung bei der Konzeptentwicklung zur Entlastung der kommunalen Personal-Kapazitäten
- Unterstützung bei der Öffentlichkeits- und -gremienarbeit, z.B. durch Erarbeitung von individuell
auf die Kommune abgestimmte Materialien für die Bürgerinformation (Flyer, Präsentationsvorlagen, Broschüren etc.)
- Hilfe bei der Erstellung von Empfehlungslisten für Bürger zur Auswahl kompetenter Sanierungsfirmen
- Zertifizierung von Sachkundigen der Dichtheitsprüfung
- Beratung in allen technischen Fragen der Grundstücksentwässerung, z.B. zur Eignung von Sanierungsverfahren
oder in der Umsetzung ganzheitlicher Sanierungskonzepte
Das IKT als neutrales und unabhängiges Forschungs- und Prüfinstitut organisiert und moderiert das KomNetGEW.
Es berät die beteiligten Kommunen technisch und organisatorisch auf Basis seiner Erfahrungen aus
vergleichenden Warentests sowie Pilot- und Forschungsprojekten.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Marco Schlüter
E-Mail: schlueter@ikt.de
Telefon: 0209/17806-31
Dipl.-Ing. Amely Dyrbusch
E-Mail: dyrbusch@ikt.de
Telefon: 0209/17806-38
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Vergleichende Untersuchung von innovativen Inspektionssystemen für Grundstücksentwässerungsnetze und Handlungsempfehlungen
zur Vorbereitung der Inspektion (Phase I: Zustandserfassung, Prüfprogramm und Handlungsempfehlungen)
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Ziel dieses von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Forschungsvorhabens ist es,
ein Prüfprogramm zu entwickeln, um die heute verfügbaren, innovativen Inspektionssysteme für die
Grundstücksentwässerung vergleichend testen und bewerten zu können. In Zusammenarbeit mit dem
Ingenieurbüro Achim Böhne (IAB), der Firma Meyer-Entsorgung und der Stadt Osnabrück sollen durch
Piloteinsätze der Inspektionssysteme in Grundstücksentwässerungsnetzen Praxiserfahrungen gesammelt
werden. Darüber hinaus sollen am Beispiel der Stadt Osnabrück allgemeine Handlungsempfehlungen erstellt
werden, die den Bürger sowie den beratenden Netzbetreiber im Vorfeld der eigentlichen Inspektion unterstützen.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Kathrin Harting
E-Mail: harting@ikt.de
Telefon: 0209/17806-17
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