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| 02.09.2008 | |
Kanalsanierung mit Schlauchlinern: | ||||
Im Rahmen des aktuellen Forschungsprojektes „Abnahme von Liningmaßnahmen“ organisiert das IKT-Süd am 18. September 2008 bereits den vierten Erfahrungsaustausch für süddeutsche Netzbetreiber. Auf der Tagesordnung stehen Auffälligkeiten bei der Abnahme, Ergebnisse von Baustellenbeprobungen und Auswertungen von zahlreichen Ausschreibungsunterlagen. | ||||
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Veranstaltungsort Erfahrungsaustausch „Kanalsanierung mit Schlauchlinern“
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Diese Veranstaltung wendet sich ausschließlich an Kanalnetzbetreiber. Die Teilnahme ist kostenlos. | ||||
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Programm-Schwerpunkte:
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Details zum Tagesprogramm: Benutzen Sie bitte das nachfolgende PDF-Dokument, um sich anzumelden: | ||||
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Hintergrund des Erfahrungsaustausches Bei der Sanierung von schadhaften Kanälen kann der Einsatz von Schlauchlinern eine günstige Alternative zum Neubau darstellen. Allerdings leiten sich aus den langen Abschreibungsdauern auch hohe Anforderungen an die Qualität einer Sanierung im Schlauchlinerverfahren ab: Daher sind Auftraggeber bei der Abnahme der Sanierung häufig vor die Frage gestellt, welche Auffälligkeiten (z.B. Verformungen, Falten, Beulen, Ringspalte oder Wanddickenschwankungen) noch tolerierbar sind bzw. wann Beanstandungen gerechtfertigt erscheinen. Bei einem Einsatz von Schlauchlinern für die Sanierung von Grundstücksentwässerungsleitungen stellt sich darüber hinaus die Frage, wo die Einsatzgrenzen der am Markt angebotenen Verfahren und Systeme z.B. hinsichtlich der Bogengängigkeit liegen und wie die für diesen Einsatzfall angebotenen Liner auf Betriebsbelastungen reagieren. | ||||
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Ansprechpartner IKT-Süd:
Dipl.-Ing. René Puhl |
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