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Workshop: Kommunen setzen auf Elektromobilität – so gelingt’s!

Beitrag vom 03. April 2019
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grüner Unimog, orangener Unimog, weißer Elektro-Transporter

Immer mehr Kommunale Betriebe entdecken die Vorteile der Elektromobilität für sich.

Viel Stadtverkehr, oft kurze Wege, eigene Gelände mit Platz für Ladesäulen, Ökostrom von den eigenen Stadtwerken – für kommunale Betriebe ist Elektromobilität besonders attraktiv. Förderprogramme von Bund und Ländern erleichtern den Einstieg zusätzlich. Welche Chancen ergeben sich hier für Stadtbetriebe? Und an welchen Punkten muss man aufpassen? Der IKT-Workshop „Elektromobilität für kommunale Betriebe“ klärt diese und viele weitere Fragen.

IKT-Workshop „Elektromobilität für kommunale Betriebe“
in Kooperation mit dem Wirtschaftsbetrieb Hagen – WBH
10. April 2019 in Gelsenkirchen
Programm und Anmeldung

Kommunen machen e-mobil

Mit Elektrofahrzeugen ist man leise, flott und lokal emissionsfrei unterwegs. Und wenn man keine langen Strecken zu bewältigen hat, ist auch die begrenzte Reichweite kein Problem. Privat und betrieblich fahren immer mehr Menschen und Unternehmen elektrisch in die Zukunft. Kommunale Betriebe sind da keine Ausnahme. Wer wie sie viel in der Stadt unterwegs ist, überschaubare Strecken fährt und zudem die Ladestation auf dem Hof hat, der ist mit einer Ladung Strom im Akkupack gut und stadtklimafreundlich unterwegs.

Bei Elektromobilität nur an Pkw und Transporter zu denken greift allerdings zu kurz. Auch Autobusse, Arbeitsgeräte wie Rüttelplatten und sogar Bagger und Gabelstapler gibt es inzwischen mit Akku und Ladekabel. Und bei entsprechender Nachfrage gibt es bestimmt bald sogar Kanalinspektions- und -reinigungsfahrzeuge mit E-Antrieb.

E-Mobilität zum Anfassen und Ausprobieren

Hören ist gut, aber Sehen, Anfassen und Erleben sind besser. Deshalb kommen die Mitarbeiter des Wirtschaftsbetriebs Hagen mit drei ihrer Elektrofahrzeuge – zwei Pkw und einem Nutzfahrzeug. Kanalinspektionstechnik-Hersteller iPEK zeigt seinen Prototypen eines Kanal-TV-Elektro-Vans. Und die Heinrich Moerschen GmbH ist mit einem Elektro-Pritschenwagen vor Ort. Lassen Sie sich das nicht entgehen! Melden Sie sich jetzt an!

Gut gefördert ist halb elektrifiziert

Verschiedene Förderprogramme von Bund und Ländern wollen Ihnen den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern. Gar nicht einfach, da den Überblick zu behalten. In unserem Workshop erfahren Sie, wie Sie Förderanträge richtig stellen und einreichen. Wir liefern auch alle Infos zum neuen NRW-Förderprogramm!

E-Flotte managen

Zwei Elektrofahrzeuge blauer Tesla und weißer Renault Zoe werden mit Ladekabel geladen

Ladeinfrastruktur, Flottenmanagement, Förderung – wie gut, dass sich schon Leute darüber Gedanken gemacht haben.

Jetzt ist es leider nicht damit getan, bei Händler des Vertrauens ein paar E-Fahrzeuge zu bestellen. Man muss aber auch nicht bei Adam und Eva anfangen und sich alles selbst erarbeiten. Ein paar Leute haben sich schließlich schon Gedanken gemacht und Konzepte und Strategien für den Einstieg in die elektrifizierte Fortbewegung entwickelt. Da lässt sich drauf aufbauen.

Das Beste: Sie können solche Leute bei uns im Workshop „Elektromobilität für kommunale Betriebe“ treffen! Das IKT hat ein paar Strategen gefunden, die ihre Erfahrungen gerne mit Ihnen teilen, und sie ins IKT eingeladen.

So hat der Wirtschaftsbetrieb Hagen, unser Partner bei diesem Workshop, bereits langjährige Erfahrung mit dem Management seiner Elektroflotte und kann berichten, was bei der Einführung beziehungsweise Umstellung des Flottenmanagementsystems zu beachten ist und wie sich der Betrieb seitdem geändert hat. Auch die Stadt Siegen hat einige Erfahrungen mit dem Thema E-Mobilität gesammelt und teilt diese beim IKT-Workshop mit den Teilnehmern.

Ökobilanz mit Licht und Schatten

So sauber E-Mobile im Betrieb sind, neue Elektrofahrzeuge kommen mit einer großen CO2-Schuld aus der Werkshalle, denn die Produktion der Akkus ist sehr energieintensiv. Das holt man nur wieder rein, wenn die E-Autos fahren, fahren, fahren. Und natürlich ist Elektromobilität nur so sauber, wie der Strom, mit dem Fahrzeuge und Geräte geladen werden. Ökostrom ist also geradezu Pflicht – und im Übrigen eine Voraussetzung, um den Aufbau der Ladeinfrastruktur vom Land NRW gefördert zu bekommen (50 Prozent).

Trotz der Nachteile ist die Elektromobilität zurzeit einfach eine der sinnvollsten und nachhaltigsten Alternativen zur Verbrennung fossiler Energieträger. Auch eine Alternative für Ihren Kanalbetrieb? Für Ihren Bauhof? Für Ihr Ordnungsamt? Für Ihr kommunales Unternehmen? Finden Sie es heraus!

IKT-Workshop „Elektromobilität für kommunale Betriebe“

in Kooperation mit dem Wirtschaftsbetrieb Hagen – WBH
10. April 2019 in Gelsenkirchen
Programm und Anmeldung

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Sissis Kamarianakis
Telefon: 0209 17806-42
E-Mail: kamarianakis@ikt.de

 

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