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IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH

20 Jahre IKT – die Festreden

Beitrag vom 31. Oktober 2014
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NRW-Umweltminister Remmel am Rednerpult

NRW-Umweltminister Johannes Remmel hält die Jubiläumsansprache zum 20. IKT-Geburtstag.

Eigenlob stinkt. Richtig. Wie gut, dass es bei der Jubiläums­veranstaltung „20 Jahre IKT“ Außenstehende waren, die in ihren Festreden so nette und lobende Worte gefunden und gesprochen haben. Und ein bisschen stolz darf das IKT, dürfen seine Mitarbeiter auf die Leistungen der vergangenen 20 Jahre doch sein.

Schulterklopfen vom Minister

So stellte der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel in seiner Festrede den hohen Praxisbezug der IKT-Forschung und ihren großen Nutzen für die Öffentlichkeit heraus. Außerdem rückte er die Bedeutung der Neutralität und Unabhängigkeit des Instituts in den Fokus und machte den Beitrag der IKT-Forschung zum Umweltschutz deutlich.

Im Anschluss an seine Rede überreichte Remmel die Auszeichnung „Goldener Kanaldeckel“, die das IKT seit 2002 verleiht, an die Leiter von drei herausragend innovativen Projekten aus dem Bereich Kanalinfrastruktur.
Goldener Kanaldeckel

Wenn ich mich hier im Institut umschaue, so kann ich nur sagen, dass die damals, anfangs der 1990er Jahre getroffene Entscheidung, in Gelsenkirchen ein neues Forschungsinstitut zum Kanalbau und zur Kanalsanierung zu gründen, absolut richtig war. Das IKT ist heute die anerkannteste Forschungsinstitution auf diesem Gebiet in Deutschland.
Johannes Remmel, NRW-Umweltminister

Festrede Minister Johannes Remmel

Blick zurück und in die Zukunft

Dr. Bielecki am Rednerpult

Dr. Rolf Bielecki erinnert an die Zeit der Gründung des IKT.

Dr. Rolf Bielecki, einer der Gründungsväter des IKT, warf in seiner Rede zunächst einen Blick zurück auf die Zeit vor der Eröffnung des Instituts. Als die Idee einer Forschungs- und Entwicklungseinrichtung für die Kanalisationstechnik noch ein Traum war. Mehr als zehn Jahre dauerte es damals, bis das IKT im Jahr 1994 seine Arbeit aufnahm.

Schnell habe sich das Institut mit zum Teil recht spektakulären Forschungsprojekten – wie etwa der Simulation der Unterwasser-Vortriebsbedingungen für den Bau der vierten Röhre des Hamburger Elbtunnels, für die der Großversuchsstand mit Originalboden aus der Hansestadt befüllt wurde – einen Namen über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus gemacht. Heute sei das IKT ein Beispiel für eine gelungene Partnerschaft von öffentlicher Hand, Wirtschaft und Wissenschaft.

„Glück auf!“ für dieses Haus und die in dieser Region agierenden Menschen, deren Arbeit auch in Zukunft, trotz nicht zu vermeidender Rückschläge bei Forschungen, insgesamt auch künftig von Erfolg gekrönt sein möge.
Dr. Rolf Bielecki

Festrede Dr. Rolf Bielecki

Grüße aus Amerika

Lee Hamre am Rednerpult

IRWA-Präsidentin Lee Hamre richtete ihr Grußwort auf Englisch aus.

Lee Hamre, die Präsidentin der International Right of Way Association (IRWA) aus den USA, richtete Grußworte in englischer Sprache an das IKT und die Gäste der Veranstaltung. Seit einiger Zeit arbeiten das IKT und die IRWA gemeinsam an dem Thema Vegetation und Leitungsinfrastruktur.

Lee Hamre hatte mit mehreren Kollegen von der IRWA an der parallel gelaufenen internationalen Konferenz „IKT 2014 – Infrastructure Knowledge and Technology“ teilgenommen.
Bericht von der International Conference „IKT 2014“

 

On behalf of IRWA’s 10,000 members in 16 countries around the world, I would like to congratulate IKT on your 20th anniversary and applaud your many achievements and significant contributions to the field of global underground infrastructure research and planning.
(Im Namen von 10.000 IRWA-Mitgliedern aus 16 Ländern in aller Welt möchte ich dem IKT zum 20-jährigen Jubiläum gratulieren und den zahlreichen Leistungen und bedeutenden Beiträgen des IKT im Bereich Forschung und Planung unterirdischer Infrastruktur Beifall spenden.)
Lee Hamre, Präsidentin IRWA

Festrede Lee Hamre (IRWA)
International Right of Way Association

Vielen Dank den Weggefährten

Das IKT möchte dem nordrhein-westfälischen Umweltministerium und dem Landesumweltamt NRW, den Kommunen und kommunalen Betrieben, den vielen Herstellern, Verfahrensanbietern und Anwendern, den Hochschulen und Forschungseinrichtungen und den vielen weiteren Partnern für die langjährige konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit herzlich Danke sagen! Auf die nächsten 20 Jahre!

 

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