IKT

IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH

Weltweit einmalig: IKT vergibt Projektmanagement für neue Starkregen-Versuchsanlage

Beitrag vom 05. März 2020
0 Kommentare

Skizze der Versuchsanlage für Starkregensimulation

Im Maßstab 1:1: Die neue Prüfanlage wird Starkregen und Überflutungen simulieren können.

Wer kennt jemanden, der jemanden kennt? Jemanden, der mutig genug ist, mit uns etwas nie Dagewesenes zu schaffen. Jemanden, in dessen Adern Projektmanagement fließt. Das IKT baut eine neue Versuchshalle mit einer großen Prüfanlage für Starkregen und hat dafür jetzt die Projektmanagementleistungen für Planung und Errichtung bis zur Abnahme und Abrechnung aus­ge­schrie­ben. Die Vergabeunterlagen können online bei der Deutschen eVergabe eingesehen und heruntergeladen werden.

Weltweit einmaliger Versuchsstand

Das IKT investiert in eine neue Versuchshalle mit einem weltweit einmaligen Großversuchsstand zur Untersuchung von Starkregen und Überflutung, mit der die komplexen technischen Zusammenhänge zur Niederschlagswasserbildung und -sammlung erstmals auf einer größeren Fläche (200 m²) im Maßstab 1:1 untersucht werden können. Darüber hinaus werden die bestehenden Labor- und Versuchseinrichtungen des Instituts mit Blick auf neue Werkstoffe und Produkte in der Wasserwirtschaft im laufenden Betrieb modernisiert. Zur Realisierung des Hallenneubaus und der Hallenmodernisierung ist das IKT gerade auf der Suche nach jemandem, der die verfahrensgegenständlichen Projektmanagementleistungen nach den einschlägigen Maßgaben erbringt.

Großzügige Förderung

Flagge der Europäischen Union und Logo des EFRE FondsDas Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union sind von dem Projekt überzeutgt. Gemeinsam unterstützen sie den Neubau der Starkregen-Prüfanlage und die Modernisierung der Versuchstechnik in der bestehenden Halle durch eine großzügige Förderung aus dem EFRE-Programm .

 

Millionen-Budget

NRW-Umweltministerin Ulrike Heinen-Esser überreicht Roland Waniek und Bert Bosseler den Förderbescheid

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser überreicht den millionenschweren Förderbescheid an IKT-Geschäftsführer Roland W. Waniek (r.) und den Wissenschaftlichen Leiter des IKT, Prof. Dr.-Ing. Bert Bosseler.

Der IKT-Hallenneubau einschließlich der Planung und Errichtung der Starkregenanlage, die Modernisierung der bestehenden Versuchshalle sowie die Projektmanagementleistungen besitzen nach aktueller Kostenschätzung ein Gesamtvolumen von 11,55 Millionen Euro netto. Diese Summe ist gleichzeitig die Kostenobergrenze dieses Projekts. Die Projektmanagerin beziehungsweise der Projektmanager verpflichtet sich ausdrücklich, sowohl bei der Erbringung seiner eigenen Leistungen, als auch bei der Leitung des Projekts und der Steuerung der anderen Projektbeteiligten die Kostenobergrenze einzuhalten.

To do

Die Verwirklichung des Projekts Starkregenanlage erfolgt in mehreren Leistungsabschnitten durch weitere Auftragnehmer. Die Leistungen dieser Auftragnehmer werden sich räumlich und zeitlich überschneiden sowie mitunter funktional miteinander verbunden sein. Daher hat der Projektmanager dafür Sorge zu tragen, dass eine vertragsgerechte Leistungserfüllung sämtlicher Projektbeteiligter, insbesondere der Planerinnen, Fachplanerinnen, Sonderfachleute, Beraterinnen und Baubeteiligten erfolgt, sowie ferner zu kontrollieren, dass alle planerischen und bauausführenden Fachbereiche die vorgegebenen Projektziele einhalten.

Das IKT

Gebäudefront mit Metallträgern und Glas

Das IKT in Gelsenkirchen

Das IKT ‑ Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH ist ein neutrales, unabhängiges und gemeinnütziges rein privatrechtliches Forschungs-, Prüf- und Schulungsinstitut. Es arbeitet praxis- und anwendungsorientiert an Fragen des unterirdischen Leitungsbaus. Hauptzielgruppe sind Betreiber öffentlicher und privater Leitungsnetze. Die Tätigkeitsfelder des IKT orientieren sich in erster Linie an Fragestellungen und Problemen der Netzbetreiber.
mehr über das IKT
Praxisorientierte Forschung
IKT-Prüfstelle für Bauprodukte
Weiterbildung

Insofern hat die Projektmanagerin die Leistungsabschnitte des Projekts Starkregenanlage wirtschaftlich und technisch erfolgreich zu planen, durchzuführen und abzuschließen. Der Projektmanager wird insbesondere die Grundlagen der Planung entwickeln und abstimmen sowie bei der Erstellung des Kostenrahmens für Investitionskosten und Nutzungskosten mitwirken. Auch die erforderlichen Genehmigungen, Einwilligungen und Erlaubnisse im Hinblick auf die Genehmigungsreife sind herbeizuführen. Die Projektmanagerin wird als zentrale Projektanlaufstelle fungieren, um für die Abarbeitung des Entscheidungs-/Maßnahmenkatalogs Sorge zu tragen.

Wenn das keine spannende Herausforderung ist… Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, gemeinsam mit uns etwas weltweit Einzigartiges zu schaffen!

Bis zum 23. März Teilnahme sichern!

Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge ist der 23. März 2020, 12 Uhr MEZ. Die Einreichung der Angebote ist dann für Anfang Mai 2020 vorgesehen.

Detaillierte Ausschreibung bei der Deutschen eVergabe

Lesen Sie mehr:
IKT baut Halle mit neuer Starkregen-Prüfanlage – Ministerin überreicht Förderbescheid
IKT investiert in die Zukunft: Neubau eines Starkregenlabors und Modernisierung bestehender Versuchstechnik

Ansprechpartner

Dipl.-Ök. Roland W. Waniek
Geschäftsführer
Telefon: 0209 17806-0
E-Mail: info@ikt.de

 

image_print

Teilen und Weiterempfehlen

Wenn Sie einen oder mehrere dieser Schalter durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn oder Google eventuell ins Ausland übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert.

 

Kontakt:
IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur
neutral, unabhängig, gemeinnützig

Telefon +49 (0) 209 17806-0
E-Mail: info@ikt.de

www.ikt.de
www.facebook.com/IKTonline
www.youtube.com/IKTonline

 

Keine Kommentare

Kommentar abgeben