IKT

IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH

Goldener Kanaldeckel Nr. 13 – Glückszahl?

Beitrag vom 08. Juni 2015
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Preis Goldener Kanaldeckel

Auch in diesem Jahr verleiht das IKT den „Goldenen Kanaldeckel “ – bereits zum 13. Mal. Bewerben Sie sich! Vielleicht ist die „13“ ja doch Ihre Glückszahl. Sie können auch eine Kollegin oder einen Kollegen vorschlagen. Wie eine Bewerbung zielgerichtet und Erfolg versprechend gestaltet werden kann, verraten sieben Tipps… Der „Goldene Kanaldeckel“ wird am 9. September 2015 von Peter Knitsch, Staatssekretär im NRW-Umweltministerium, zu den IKT-Praxistagen „Neubau, Sanierung, Reparatur“ verliehen….


IKT-Tagung: Kanalreinigung organisieren, strukturieren, optimieren

Beitrag vom 02. Juni 2015
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Automatische Sinkkastenreinigung

Nicht nur sauber, sondern rein… Naja, rein braucht es unten im Kanal nicht zu sein. Aber alles soll im Fluss bleiben. Und der Aufwand soll sich in Grenzen halten. Schließlich muss heutzutage alles effizient sein. Bei der Kanalreinigung lautet deshalb das Stichwort: Bedarfsorientierung.


Großprofile: Standsicherheit von Kanälen zerstörungsfrei beurteilen

Beitrag vom 01. Juni 2015
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Reparieren oder rausreißen? Antwort liefert das MAC-Verfahren. Mit ihm wird die Standsicherheit von Beton- und Mauerwerkskanälen ab DN 1000 zuverlässig ermittelt. Die Messungen mit dem MAC-Gerät erfolgen ohne Beschädigung des Kanals. Die Entnahme von Bohrkernen wird auf das Nötigste beschränkt.


Schachtsanierung: IKT untersucht maschinelle Verfahren zur Untergrundvorbereitung

Beitrag vom 29. Mai 2015
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Vor dem Sanieren kommt das Saubermachen. Im Rahmen des groß angelegten IKT-Warentests „Schachtsanierung“ untersucht das IKT derzeit auch Verfahren zur Untergrundvorbereitung. Nachdem die Wissenschaftler bereits Versuche mit händischen Verfahren durchgeführt haben, werden nun maschinell-automatische Verfahren genauer betrachtet. Bei diesen Verfahren kann auf die Anwesenheit von Personal im Schachtbauwerk weitestgehend verzichtet werden.


Untersucht: Auswirkungen von Kanalabdichtungen auf Kläranlagen und Wasserhaushalt

Beitrag vom 26. Mai 2015
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Luftbild der Kläranlage Essen-Süd

Etwa ein Viertel des Abwassers, das zur Behandlung in der Kläranlage ankommt, müsste gar nicht behandelt werden. Denn es ist Fremdwasser, sauberes Grund- oder Sickerwasser, das in marode Kanäle eindringt und sich mit dem „echten“ Abwasser vermischt. Die Folgen: überlastete Kanäle und Kläranlagen, reduzierte Reinigungsleistung und erhöhter Energiebedarf der Abwasseranlagen. Letztlich verschlechtert das die Gewässerqualität und bringt weitere unerwünschte Folgen mit sich. Das IKT hat gemeinsam mit weiteren Partnern (Ruhr…