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IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH

Lippische Zeitung: Demografischer Wandel – Blähschlamm bedroht Gewässer

Beitrag vom 16. Juni 2015
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braune Brühe mit Bläschen in Kläranlage

Nicht mehr voll ausgelastete Kläranlagen können laut Prof. Dr. Ute Austermann-Haun von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Detmold zum Umweltproblem werden. Der Schlamm in der Kläranlage kann entarten – er bildet dann Fäden statt Flocken. Dieser Blähschlamm kann bei Regen in die Gewässer gelangen. Mögliche Gegenmaßnahme: Austermann schlägt vor, zu große Anlagen in Teilen stillzulegen.


Krautreporter: Nach dem Regen stinkt der Fluss

Beitrag vom 20. April 2015
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Überlaufbauwerk an der Themse

Die Kanalisation vieler großer Städte ist bei starken Regenfällen überfordert. Deshalb fließt immer wieder ungeklärtes Abwasser in den nächsten Fluss. In Berlin in die Spree. In London in die Themse. Diese beiden Städte begegnen dem Problem auf jeweils eigene Art – in beiden Fällen aber eine aufwändige und teure Angelegenheit.


Meldungen: Wildlife im Kanal

Beitrag vom 13. April 2015
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Unterwasseraufnahme einer Seekuh

Tiere in der Kanalisation? Na klar: Ratten! Die leben ja da unten. Aber manchmal verirren sich auch ganz andere Spezies in die Abwasserrohre und halten Abwasserbetriebe und Feuerwehr auf Trab. Zwei aktuelle Meldungen.


Focus Money: Stinkreich – Metalle für Millionen im Klärschlamm?

Beitrag vom 27. März 2015
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Goldbarren

Gold, Silber, Platin – warum buddeln und schürfen, wenn es im Klärschlamm genauso viel Edelmetall gibt, wie in einer einigermaßen rentablen Mine? US-Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass sich im Abwasser einer Stadt mit 1 Million Amerikanern Metalle im Wert von umgerechnet etwa 12 Millionen Euro befinden. Wären die Zahlen auf Deutschland übertragbar, würden jedes Jahr Metalle für fast 1 Milliarde Euro im Klärschlamm unserer Kläranlagen landen.


Umweltbundesamt: Vierte Reinigungsstufe über Abwasserabgabe finanzierbar?

Beitrag vom 24. März 2015
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Großkläranlage aus Vogelperspektive

Die Konzentrationen von bestimmten Mikroverunreinigungen wie Arzneimittelwirkstoffen in Flüssen und Seen sind oftmals unerwünscht hoch. Teilweise überschreiten sie die gesetzlichen Umweltqualitätsnormen. Damit die Belastungen sinken, arbeitet das Umweltbundesamt (UBA) an einer Gesamtstrategie, die neben verschiedenen anderen Maßnahmen auch die sogenannte vierte Reinigungsstufe in kommunalen Kläranlagen der Größenklasse 5 (mehr als 100.000 angeschlossene Einwohner) vorsieht.