IKT

IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH

Goldener Kanaldeckel
Verleiht das IKT jährlich: den Goldenen Kanaldeckel

Verleiht das IKT jährlich: den Goldenen Kanaldeckel

Seit dem Jahr 2002 verleiht das IKT den „Goldenen Kanaldeckel“. Er richtet sich an Mitarbeiter von Kanalnetzbetreibern wie Stadtentwässerungen, Tiefbauämtern und Stadtwerken, sei es in öffentlicher oder privater Trägerschaft. Ziel des Goldenen Kanaldeckels ist es, die Bedeutung der Kanalisation in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rufen.

„Oscar“ der Kanalbranche

Mit dem „Goldenen Kanaldeckel“ werden herausragende Leistungen einzelner Mitarbeiter prämiert. Der Öffentlichkeit wird damit beispielhaft verdeutlicht, welche Technologien, welche wirtschaftliche Dimension und welche Leistungen für den Gewässerschutz hinter einer als selbstverständlich wahrgenommenen Abwasserableitung stehen. Auf diese Weise wird ein positives Image der gesamten Branche gefördert, also auch der Industrie, der Bauunternehmen und der Dienstleister.

Als Symbol für diesen Preis steht ein Kanaldeckel, weil dieser im Straßenbild die sichtbare Schnittstelle zwischen Bürger und Kanalisation ist.

Goldener Kanaldeckel 2016

Bewerben Sie sich jetzt für den Goldenen Kanaldeckel 2016 – oder schlagen Sie jemanden vor, der ihn verdient hätte! Wie es geht, erfahren Sie hier.

goldener-kanaldeckel-2016-sponsoren-320Der Goldene Kanaldeckel 2016 – mit freundlicher Unterstützung von:

 

Preisträger 2015

Preisträger Goldener Kanaldeckel 2015

Preisträger 2015: (v.l.n.r.) Erik Laurentzen (2. Platz), Manfred Fiedler (1. Platz) und Holger Hesse (3. Platz)

Der Goldene Kanaldeckel 2015 wurde am 9. September 2015 von Dr. Viktor Mertsch , Abteilungsleiter im NRW-Umweltministerium, im Rahmen der IKT-Praxistage „Neubau, Sanierung, Reparatur“ verliehen. mehr über die Praxistage…

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Dipl.-Ing. Manfred Fiedler, Göttinger Entsorgungsbetriebe:
Kanalsanierungsstrategie in Göttingen

Zweiter Platz

Ing. Erik Laurentzen, Stadt Arnheim:
Sanierung des Moerriool von 1870

Dritter Platz

Holger Hesse, Stadtentwässerung Arnsberg:
Optimierung der Abflussleistung und Reduzierung von Reinigungsarbeiten am „Düker Jägerbrücke“

 

Preisträger 2014

Ausgezeichnetes Engagement: Stefan Grotzki, Daniela Fiege, Thomas Würfel und Daniel Kalweit (von links), eingerahmt von NRW-Umweltminister Johannes Remmel (links) und IKT-Geschäftsführer Roland  W. Waniek (rechts)

Ausgezeichnetes Engagement: Stefan Grotzki, Daniela Fiege, Thomas Würfel und Daniel Kalweit (von links), eingerahmt von NRW-Umweltminister Johannes Remmel (links) und IKT-Geschäftsführer Roland W. Waniek (rechts)

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Dipl.-Ing. Stefan Grotzki, Technische Betriebe Solingen:
Entwicklung eines Arbeits- und Rettungssystems (MobiK) für einen neuen Hauptsammler

Zweiter Platz

Dipl.-Ing. (FH) Daniela Fiege, Stadtwerke Osnabrück:
Osnabrücker Modell zur Qualitätssicherung der am Bau Beteiligten

Dritter Platz

Dipl.-Ing. Thomas Würfel und Dipl.-Ing. Daniel Kalweit, Stadtentwässerung Dresden:
Schachtabdeckung Typ Dresden

 

Preisträger 2012

von links: Holger Hesse, Horst Baxpehler, Volker Jansen, Roland W. Waniek (IKT)

von links: Holger Hesse, Horst Baxpehler, Volker Jansen, Roland W. Waniek (IKT)

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Dipl.-Ing. Horst Baxpehler, Erftverband:
Geruchsermittlung, Geruchsvermeidung, Maßnahmen, Erkenntnisse
Preisgeld: 2.000 Euro

Zweiter Platz

Dipl.-Ing. Volker Jansen, Abwasserbetrieb Troisdorf:
Dichtheitsprüfung von Grundstücksentwässerungsanlagen
Preisgeld: 1.000 Euro

Dritter Platz

Holger Hesse, Stadtwerke Arnsberg, Stadtentwässerung:
Geruchs- und Korrosionsbekämpfung sowie Vermeidung der Schwefelwasserstoffbildung innerhalb kommunaler Abwassersonderbauwerke
Preisgeld: 500 Euro

 

Preisträger 2011

Gewonnen: Rolf Kemper-Böninghausen (links) von der Emschergenossenschaft hat einen Vermessungsroboter entwickelt.

Gewonnen: Rolf Kemper-Böninghausen (links) von der Emschergenossenschaft hat einen Vermessungsroboter entwickelt.

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Rolf Kemper-Böninghausen, Emschergenossenschaft:
Auf dem Weg zum autonom messenden Roboter – Neue Messverfahren für Kontrollmessungen bei Rohrvortriebsarbeiten
Preisgeld: 2.000 Euro

Zweiter Platz

Dipl.-Ing. (FH) Juliane Schenk, Göttinger Entsorgungsbetriebe:
Erstellung eines digitalen Schachtkreislaufs durch Programmierung und Nutzung der SCHAchtBEwertungsdatenbank “SCHABE”
Preisgeld: 1.000 Euro

Dritter Platz

Wulf Riedel, Technische Betriebe Solingen:
“Solinger Modell” zur Umsetzung der Dichtheitsprüfung privater Abwasseranlagen
Preisgeld: 500 Euro

 

Preisträger 2010

Freuen sich über den ersten Platz: Andrea Hollenberg und Lothar Dören, im Bild mit Hans-Josef Düwel (links) und Roland W. Waniek (rechts)

Freuen sich über den ersten Platz: Andrea Hollenberg und Lothar Dören, im Bild mit Hans-Josef Düwel (links) und Roland W. Waniek (rechts)

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Dipl.-Ing. Andrea Hollenberg, Stadt Bielefeld:
Verfahren zur Bewertung und Klassifizierung von Fremdwasser bei der Stadt Bielefeld
Preisgeld: 2.000 Euro

Zweiter Platz

Dipl.-Ing. Mario Hecker, Gemeinde Dörentrup:
Entwicklung einer Lösungsstrategie für eine zukunftsfähige Ver- und Entsorgung in einer Kommune mit sinkender Einwohnerzahl
Preisgeld: 1.000 Euro

Dritter Platz

Ludger Wördemann, Stadt Rheda-Wiedenbrück:
„DICHT oder NICHT?“ – Informationskampagne zur Umsetzung
des § 61a LWG NRW in Rheda-Wiedenbrück
Preisgeld: 500 Euro

 

Preisträger 2009

von links: Staatssekretär Dr. Alexander Schink (NRW-Umweltministerium), Stephan Ide, Stefan Müller, Heinz Brandenburg, Thomas Beiersdorf, Roland W. Waniek (IKT)

von links: Staatssekretär Dr. Alexander Schink (NRW-Umweltministerium), Stephan Ide, Stefan Müller, Heinz Brandenburg, Thomas Beiersdorf, Roland W. Waniek (IKT)

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Dipl.-Ing. Heinz Brandenburg und Stefan Müller,
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR:
Umsetzung der Anforderungen zur Dichtheitsprüfung privater Anschlussleitungen in Köln
Preisgeld: 3.000 Euro

Zweiter Platz

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Beiersdorf, Stadt Elmshorn:
Aufstellung eines mit Messdaten kalibrierten Kanalnetzmodells in Zusammenwirken mit einem tidebehafteten Vorfluter
Preisgeld: 2.000 Euro

Dritter Platz

Dipl.-Ing. Stephan Ide, Lilienthaler Entsorgungsbetriebe:
Web-Management im Bereich Schmutzwasserkanal
Preisgeld: 1.000 Euro

 

Preisträger 2008

von links: Roland W. Waniek (IKT), Rainer Hein, Staatssekretär Dr. Alexander Schink (NRW-Umweltministerium), Heiko Althoff, Peter Lubenau

von links: Roland W. Waniek (IKT), Rainer Hein, Staatssekretär Dr. Alexander Schink (NRW-Umweltministerium), Heiko Althoff, Peter Lubenau

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Heiko Althoff, Emschergenossenschaft:
Automatisches Inspektionssystem für den Abwasserkanal Emscher
Preisgeld: 3.000 Euro

Zweiter Platz

Rainer Hein, Stadt Billerbeck:
Ganzheitliche Sanierung der privaten und öffentlichen Kanalisation
mit umweltgerechter Drainagewasserableitung
Preisgeld: 2.000 Euro

Dritter Platz

Peter Lubenau, Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen:
Abwasserwärmenutzung
Preisgeld: 1.000 Euro

 

Preisträger 2007

von links: Josef Wolthaus, Staatssekretär Dr. Alexander Schink (NRW-Umweltministerium), Rosi Evers, Gerhard Arend, Roland W. Waniek (IKT), Norbert Effner

von links: Josef Wolthaus, Staatssekretär Dr. Alexander Schink (NRW-Umweltministerium), Rosi Evers, Gerhard Arend, Roland W. Waniek (IKT), Norbert Effner

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Rosi Evers, Stadtbetrieb Abwasserbeseitigung Lünen, AöR:
Lünener Entwässerungspass: Bürgerfreundliche Beratung rund um die Grundstücksentwässerung
Preisgeld: 3.000 Euro

Zweiter Platz

Josef Wolthaus, Zentraler Betriebshof der Stadt Marl:
Bedarfsorientierte Kanalreinigung mit eigenem Fuhrpark
Preisgeld: 2.000 Euro

Dritter Platz

Gerhard Arend und Norbert Effner, Kasseler Entwässerungsbetrieb:
Absturzbauwerk „Kleine Fulda”
Preisgeld: 1.000 Euro

 

Preisträger 2006

von links: Staatssekretär Dr. Alexander Schink (NRW-Umweltministerium), Ludger Albers, Achim Rehm, Udo Gerling, Roland W. Waniek (IKT)

von links: Staatssekretär Dr. Alexander Schink (NRW-Umweltministerium), Ludger Albers, Achim Rehm, Udo Gerling, Roland W. Waniek (IKT)

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Achim Rehm, Gemeinde Schwanau:
Ganzheitlicher Lösungsansatz zur Fremdwasservermeidung in der Schmutzwasserkanalisation der Gemeinde Schwanau durch Einbeziehung der Grundstücksentwässerungsanlagen
Preisgeld: 3.000 Euro

Zweiter Platz

Ludger Albers, Entsorgungsbetriebe Solingen:
Qualitätssicherung bei Hausanschlusslinern im Stadtgebiet Solingen
Preisgeld: 2.000 Euro

Dritter Platz

Udo Gerling, Stadtentwässerung Pulheim:
Einsatz von modernen Fernüberwachungssystemen für die technische Ausrüstung von Abwasseranlagen
Preisgeld: 1.000 Euro

 

Preisträger 2005

von links: Winfried Hilsdorf, Joachim Heider und Marcus Alf, Roland W. Waniek (IKT), Staatssekretär Dr. Alexander Schink, (NRW-Umweltministerium), Mario Heinlein, Markus Mendek

von links: Winfried Hilsdorf, Joachim Heider und Marcus Alf, Roland W. Waniek (IKT), Staatssekretär Dr. Alexander Schink, (NRW-Umweltministerium), Mario Heinlein, Markus Mendek

Die Projekte der Preisträger

Marcus Alf, Joachim Heider und Winfried Hilsdorf,
Stadtentwässerung Frankfurt am Main:
Fachschale Sanierung des Kanalinformationssystem der Stadtentwässerung Frankfurt
Preisgeld: 2.000 Euro

Markus Mendek, Stadtentwässerung Friedrichshafen:
Kanalerneuerung Fischbach im Berstlining-Verfahren
Preisgeld: 2.000 Euro

Mario Heinlein, Stadtentwässerungsbetrieb Nürnberg,
Obmann der Arbeitsgruppe süddeutscher Kommunen:
Anforderungsprofil für Schlauchlining
Preisgeld: 2.000 Euro

 

Preisträger 2004

von links: Staatssekretärin Christiane Friedrich (NRW-Umweltministerium), Jürgen Malzkuhn, Frank Büser, Andreas Benstem, Roland W. Waniek (IKT)

von links: Staatssekretärin Christiane Friedrich (NRW-Umweltministerium), Jürgen Malzkuhn, Frank Büser, Andreas Benstem, Roland W. Waniek (IKT)

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Jürgen Malzkuhn, Technische Werke Burscheid:
Gesteuerter Stauraumkanal in Kaskaden-Schwall-Technik
Preisgeld: 3.000 Euro

Zweiter Platz

Frank Büser, Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR:
Kölner Modell zur ganzheitlichen Prüfung und Sanierung von Grundstücksentwässerungsleitungen
Preisgeld: 2.000 Euro

Dritter Platz

Andreas Benstem, Wirtschaftsbetriebe Duisburg – Stadtentwässerung:
Digitales Abwasserbeseitigungskonzept
Preisgeld: 1.000 Euro

 

Preisträger 2003

von links: Wolfgang Schmid, Dr. Bert Bosseler (IKT), NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn, Roland W. Waniek (IKT), Manfred Fiedler, Rüdiger Bremke

von links: Wolfgang Schmid, Dr. Bert Bosseler (IKT), Ministerin Bärbel Höhn, Roland W. Waniek (IKT), Manfred Fiedler, Rüdiger Bremke

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Manfred Fiedler, Stadtentwässerung Göttingen:
Einführung einer systematischen Bewertung von Ingenieurbüros als Grundlage für kommunale Auftragserteilungen
Preisgeld: 3.000 Euro

Zweiter Platz

Rüdiger Bremke, Kanalbetrieb der Stadtentwässerung Schwerte:
Methodische Ansätze zur Dichtheitsprüfung und Sanierung privater Abwasseranlagen
Preisgeld: 2.000 Euro

Dritter Platz

Wolfgang Schmid, Stadt Biberach an der Riß:
Planung, Leitung und bürgerfreundliche Durchführung einer Kanalsanierungsmaßnahme in der historischen Altstadt von Biberach an der Riß
Preisgeld: 1.000 Euro

 

Preisträger 2002

von links: Frank Klein, Arno Bauer, Roland W. Waniek (IKT), Thomas Würfel, Ryszard Piatkowski

von links: Frank Klein, Arno Bauer, Roland W. Waniek (IKT), Thomas Würfel, Ryszard Piatkowski

Die Projekte der Preisträger

Erster Platz

Thomas Würfel, Stadtentwässerung Dresden:
Verbundsteuerung eines Mischwassernetzes
Preisgeld: 5.000 Euro

Zweiter Platz

Frank Klein, Verbandsgemeindewerke Rülzheim:
Fremdwasservermeidung in der Schmutzwasserkanalisation
Preisgeld: 3.000 Euro

Dritter Platz

Ryszard Piatkowski, Entwässerung Stadt Witten:
Sanierung des Wannenbachs, dem größten Vorfluter der Wittener Stadtkanalisation
Preisgeld: 1.000 Euro
Arno Bauer, Kasseler Entsorgungsbetrieb
Projekt: Optimierte Kanalreinigung
Preisgeld: 1.000 Euro

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Kontakt:
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